Lesenswertes aus der Welt der Fahrräder, Veganer und indigenen Umweltschützerinnen.

 

grüne Leselinktipps

(Bild: State Library Victoria on Flickr. CC 2.0. von mir verändert)

Es gibt so viele interessante Aspekte rund um ökologische Themen – ein wenig Lesestoff für alle, die vielleicht noch frei und Zeit zum Lesen haben, habe ich hier gesammelt.

(Na gut, ein Film ist auch dabei, aber ich wollte unbedingt diese drei lesenden Männer für’s Titelbild.)

Wer mir auf Twitter folgt, könnte das eine oder andere wiedererkennen, aber ich wollte es auch noch mal als Beitrag veröffentlichen, für alle, die keine sozialen Netzwerke nutzen. :)

  • Die Non-Kühlschrank-Revolution (deutsch)

    Eine Designerin hat ein Regal entwickelt, in dem Lebensmittel aufbewahrt werden können. Sie halten darin recht lange, ohne zu gammeln, weil der Aufbau genau durchdacht ist und verschiedene Idealbedingungen für verschiedene Nahrungsmittel bietet.

    Lesenswert, weil diese Idee ein schönes Beispiel dafür ist, dass es nicht immer die abgefahrensten Technologien sein müssen, die die Welt verbessern.

  • Ratgeber zu Second Hand Läden in Hamburg (deutsch)

    Super Übersicht, endlich hat sich mal jemand die Mühe gemacht. Lesenswert, weil Fast Fashion endlich aussterben soll. Und Second Hand Kleidung ist ein Schritt in die richtige Richtung.

  • Locomore, die Alternative zur deutschen Bahn.

    Ein Start-Up will per Crowdfunding ein alternatives Bahnunternehmen finanzieren. Die Tickets sollen deutlich günstiger werden. Das wäre schön, aber ich bin mir nicht sicher, ob’s dieser Weg der richtige ist…

    Lesenswert, weil Bahnfahrkarten viel zu teuer sind und jeder Versuch das zu ändern, Beachtung verdient.

  • Cycling in Berlin: (englisch mit deutschen Untertiteln)

    fährt in Berlin Fahrrad und ist genervt. Sie ist genervt von einer oftmals unsinnigen Verkehrsführung, zugeparkten Radwegen oder eine Rad Und was passiert eigentlich mit dem Radfahrbudget?

    Ich will so einen Film für Hamburg.

    Anguckenswert, weil es die auf den Punkt bringt, wie wenig geeignet die meisten deutschen Straßen für’s Radfahren sind.

  • When being vegan is no longer about ethical living (englisch)

    Manche Veganer*innen sind ausnehmend sexistisch, andere rassistisch, manchmal sogar beides. Das ist ein Problem. Bei den Beispielen im Text schäme ich mich ein bisschen, mit solchen Menschen will ich nicht in Verbindung gebracht werden.

    Lesenswert, weil Veganer*innen keine besseren Menschen sind und ich will, dass sie das realisieren.

  • Where the Indigenous Women treaty differs from the Paris Account (englisch)

    Cheryl Foitlin, eine indigene Frau, berichtet vom Einsatz indigener Gruppen für die Umwelt und gegen den Klimawandel und vergleicht ihre Aktionen mit denen der Anzugträger*innen, die COP in Paris auf den Weg gebracht haben.

    Lesenswert, weil Perspektiven wie diese viel zu selten wahrgenommen werden, weil indigene Gruppen an vielen Orten der Welt Unterdrückung erfahren.

Mögen die Links euch interessieren. Möget ihr mir eure Meinung dazu mitteilen. Was hat euch überrascht, was bewegt? Und habt ihr auch noch Links dazu beizusteuern? Gerne alles in die Kommentare.


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