16 Stunden Zugfahrt, 3 mal umsteigen
Mit der Bahn ging es Anfang August von Hamburg aus nach München und dann weiter über den Brennero durch Österreich bis ins italienische Genua. Ich habe keinen Flug genommen, um Geld zu sparen und, weil ich weiß, dass mir Zugfahren auch Spaß machen kann. Berge angucken, mir ein riesiges Lunchpaket packen und sehr viel Zeit zum Lesen zu haben sind nämlich schön. Die paar Tage in der Sonne waren es auch.

In Genua selbst gibt es keinen überzeugenden Strand. Mit dem Bus kann man aber ein wenig aus der Stadt heraus fahren und dann dort den Blick auf viele Schattierungen blau genießen.
Genua ist mit dem historischen Stadtkern (denkmalgeschützt) genau die richtige Stadt für ein paar erholsame, aber nicht zu ruhige Tage in Italien. Es gibt dort sehr gutes Focaccia. :) Nur Badeurlaub sollte man wohl besser woanders machen.
Der Rest meiner Fotos muss noch entwickelt werden. Wenn das geschehen ist, schreibe ich noch etwas ausführlicher über die Zugreise. Jetzt erstmal wieder zurück in die Hamburger Realität, die relativ wenig mit einem tiefblauen, sonnenbeschienenen Meer gemeinsam hat: Draußen regnet es schon wieder und ich habe heute meine Pudelmütze getragen… Da bin ich um so dankbarer für die Möglickeit, dass Reisen auch mit einem kleinem Budget möglich ist.
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