Kaffeepäuschen
Meine Wohnung finde ich wundervoll, gemütlich, schön. Jeden Tag freue ich mich darüber. Am besten sind die Tage, an denen Zeit ist, um nachmittags in aller Ruhe Kaffee zuzubereiten.
Die Bohnen mahle ich selbst mit einer Handmühle. Es ist ein nettes Ritual, das für aromatischen Geschmack sorgt. Es ist schön, die Bohnen, also ein etwas ursprünglicheres Produkt in der Hand zu haben. Während des Mahlens kommt durch den appetitlichen Geruch schon Vorfreude auf…
Ein Blick aus dem Fenster, während die Maschine durchläuft…
…auch in meiner Großstadt gibt es so etwas wie Natur. Das sanfte Geräusch von fallendem Regen (es ist eine Großstadt, in der es meistens regnet…), dazu das leise Klackern der Maschine – die Szenerie erscheint mir unglaublich beruhigend.
Die Lieblingstasse, (Soja-)Milchschaum, Zimt – es ist Kaffeezeit, Auszeit. Dieser Moment kann durch ein außergewöhnliches Buch und eine geliebte Begleitung noch besser werden. Beides stand mir zur Verfügung – ich bin dankbar für die schönen, kleinen Momente.
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